Frisch gepresste Zitronen, hausgemachter Zuckersirup und ein Hauch Minze. Das Gegenteil von Instant-Limonade — lebendig, erfrischend, mit der perfekten Balance zwischen Süße und Säure. Auf einem State Fair ist eine frische Lemonade der Retter in der Mittagshitze.
Zucker und Wasser (1:1 Verhältnis, z.B. 200g Zucker + 200ml Wasser) in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen, bis sich der Zucker komplett aufgelöst hat. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Der Sirup hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Wochen.
Die Zitronen bei Raumtemperatur auspressen — warme Zitronen geben mehr Saft. Ein Handpresser oder eine elektrische Zitruspresse macht das einfacher. Für eine 1-Liter-Karaffe braucht man etwa 6-8 große Zitronen. Den Saft durch ein Sieb gießen, um Kerne und Fruchtfleisch zu entfernen.
Den Zitronensaft in einen Krug geben. Den Zuckersirup dazugeben — mit 3-4 EL beginnen, dann abschmecken. Die perfekte Balance ist süß genug, dass die Säure nicht brennt, aber sauer genug, dass es nicht nur süß schmeckt. Mit kaltem Wasser auffüllen (Verhältnis ca. 1:1 Saft zu Wasser). Gut umrühren.
Frische Minzblätter in den Krug geben und leicht mit einem Löffel andrücken, damit die ätherischen Öle freigesetzt werden. Mit Eiswürfeln servieren. Wer's fancy mag: ein paar Scheiben Bio-Zitrone und Minzstängel als Garnitur.
Zucker löst sich in kaltem Wasser nur sehr schwer. Mit einem Zuckersirup (1:1 Verhältnis gekocht) verteilt sich die Süße gleichmäßig in der Lemonade und sinkt nicht auf den Boden. Das Ergebnis ist eine perfekt ausgewogene Limonade.
Definitiv! Ersetze einen Teil des stillen Wassers durch Soda Water oder Sprudel. So entsteht eine herrlich spritzige Variante, die besonders an heißen Tagen erfrischt. Aber Vorsicht: Sprudel nicht in den Sirup geben, sondern erst kurz vor dem Servieren.
Den Zuckersirup allein hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Wochen. Die fertig gemischte Lemonade sollte innerhalb von 2-3 Tagen getrunken werden. Die Minze am besten erst kurz vor dem Servieren dazugeben, da sie sonst bitter wird.
Meyer-Zitronen sind perfekt, wenn verfügbar — sie sind süßer und weniger sauer als normale Zitronen. Warmes oder Raumtemperatur-Zitronen geben mehr Saft als kalte. Rollen Sie die Zitrone vor dem Pressen mit der Hand auf der Arbeitsplatte — das lockert das Fruchtfleisch und maximiert den Saft.
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